Jetzt wird’s pink: Veganes Sushi mit pinkem Reis, cremiger Avocado und einem würzigen Cashewdip mit Kurkuma.
Option B ohne Noriblätter: Salat-Sushischiffchen.
Der schwarze Sesam bringt eine leicht nussige Würze in die Sushihäppchen. Wusstet ihr, dass schwarzer Sesam die Urform vom Sesam ist? Die kleinen Körner sind echte Nährstoffbomben und für einen veganen Speiseplan besonders wertvoll: Mit ihrem hohen Gehalt an Calcium versorgen sie alle pflanzenbetonten Esser mit einem potentiell kritischen Nährstoff. Der darf also ruhig täglich auf den Tisch, zum Beispiel im morgendlichen Müsli, als Topping für Salate oder auf dem Brot mit Hummus. Ich liebe den von Mynatura in Bio-Qualität. Den kannst du zum Beispiel hier bestellen.
Meal prep-tauglich: Das pinke Sushi schmeckt auch noch am nächsten Tag. Wenn ihr gleich etwas mehr macht, habt ihr noch ein gesundes Mittagessen.

